Business Mentoring

Du wächst in die Rolle hinein, die dein Unternehmen gerade braucht

Business Mentoring für Unternehmerinnen, die ein Team führen und trotzdem noch an jeder Entscheidung hängen.

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Melanie Puffer

01

Von außen läuft es

Dein Unternehmen ist aufgebaut, dein Team ist da, die Zahlen stimmen.

Und trotzdem: Du bist im Urlaub und beantwortest Sprachnachrichten.

Du wirst ständig gefragt.

Du gibst Freigaben.

Du kontrollierst.

Nicht, weil du es brauchst. Sondern weil es sonst liegen bleibt.

02

Das Problem bist nicht du. Es ist deine Rolle

Du bist eine High Performerin.

Du kannst viel, du übernimmst viel, du bist schnell, du löst Probleme.

Und genau das wird irgendwann zum Problem.

Denn ein Unternehmen wächst einfach niemals über die Rolle der Gründerin hinaus.

Solange du der Engpass bist, ist dein Unternehmen genau so groß wie dein Kalender.

Dann fehlen angeblich die richtigen Leute: in Wahrheit fehlt die Struktur, in der die richtigen Leute überhaupt arbeiten können.

Recruiting kann eine offene Stelle besetzen. Aber Recruiting kann kein strukturelles Problem lösen, das dazu führt, dass diese Stelle immer wieder offen wird.

03

Was wir tatsächlich machen

Raus aus dem operativen Tagesgeschäft. Rein in die unternehmerische Rolle.

Wir schauen uns an, welche Entscheidungen wirklich bei dir liegen müssen und welche nur aus Gewohnheit bei dir landen.

Wir klären Verantwortung, bevor wir über Aufgaben reden.

Und wir bauen die Übergaben so, dass sie auch halten, wenn es eng wird.

Das Ziel ist nicht, dass du überflüssig wirst.

Du sollst wichtig bleiben. Vielleicht sogar wichtiger als vorher. Aber an den richtigen Stellen.

Dein Unternehmen soll arbeitsfähig sein, auch ohne deine permanente Anwesenheit.

04

Woher ich das kenne

Ich komme aus HR, Recruiting und Personalberatung, davor Rechtsanwaltskanzlei.

25+ Unternehmen habe ich in dieser Zeit begleitet.

Ich wurde von Die Presse unter die „30 unter 35“ gewählt, 12 Presseartikel gibt es dazu.

Was ich dabei immer wieder gesehen habe: Sobald es um Menschen oder Kultur geht, landet das Thema bei HR. Und HR ist viel zu oft gar nicht der entscheidende Hebel.

05

„Ich habe eigentlich keine Zeit für so etwas“

Natürlich nicht.

Genau das ist ja der Befund.

Wenn in deinem Kalender Platz für Mentoring wäre, hättest du dieses Problem vermutlich nicht.

Rechne es einmal durch: wie viele Stunden pro Woche gehen für Fragen drauf, die eigentlich nicht zu dir gehören? Multipliziere das mit deinem Stundensatz.

Du kannst es natürlich lassen.

Also schon. Wenn du das nächste Jahr genauso verbringen willst wie dieses.

Eins noch, damit es klar ist: Ich bin nicht dein Cheerleader. Ich bin dein stärkstes Gegenüber.

Ich sage dir nicht, was du hören willst. Ich sage dir, was du hören musst.

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30 Minuten. Du entscheidest danach, nicht davor.

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